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Herzlich willkommen auf unserer Internet-Seite !

 

Die besten Wünsche für das Jahr 2012 !

   Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind,

    entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren

       Gedanken machen wir die Welt. (Buddha)

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig! (Jesus Christus)

In diesem Sinne unterstützen Sie DIE LINKE. Brühl auch im Jahr 2012!

Wir fordern auch für benachteiligte Brühler Bürger/innen mehr

             gesellschaftliche und soziale Gerechtigkeit ein.


Kostenlose Sozialberatung

DIE LINKE.Brühl bietet eine kostenlose Sozialberatung an. Hilfesuchende können unter der Telefonnummer 0175 / 79 49 77 6 einen Termin vereinbaren. Eine Kontaktaufnahme ist auch möglich unter der eMail-Adresse: westpol1@gmx.de



 

Unabhängige und überparteiliche Initiative Bürgerbegehren


                 Jetzt erst recht!   „Bürgerentscheid zum Erhalt
                  des Rathausanbaus im Steinweg (Rathaus B)

DIE LINKE. Fraktion im Brühler Stadtrat unterstützt diese Forderung. Haben Herr Bürgermeister Kreuzberg, CDU, SPD und FDP Angst vor der Entscheidung der Brühler Bürgerinnen und Bürger?

Die Initiative des Bürgerbegehrens wird Klage gegen den Ratsbeschluss vom 17.10.2011 einlegen, in dem das Bürgerbegehren von CDU, SPD und FDP aus rechtlichen Gründen abgelehnt wird.

"Jetzt steht der Vorwurf im Raum, dass die Verwaltung ein Scheitern bewusst betrieben haben könnte. Weil sie einen Bürgerentscheid verhindern wollten." (Zitat: Alexandra Ringendahl, Kommentar Kölner Stadtanzeiger - Mi., 19.10.2011)

Auf Unverständnis stößt die Tatsache, dass die inhaltliche Prüfung durch ein juristisches Gutachten erst nach der Abgabe der 4500 Unterschriften eingeholt worden ist.

Auch die Bezirksregierung sieht den Bürgerentscheid als zulässig an und übt Druck auf den Bürgermeister aus.

Das Bürgerbegehren ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene in Deutschland.

DIE LINKE. Fraktion Brühl hat einen Bürgerentscheid bereits bei der letzten Einbringung des Haushaltes 2011/2012 gefordert und den Grundstein für die Gründung der Initiative gelegt.


Internetseite: http://www.schuldenstopp-bruehl.de/2.html


Jetzt haben die Bürgerinnen und Bürger das Wort !
Bürgerentscheid - Direkte Demokratie vor Ort !
(Informieren Sie sich: http://www.nrw.mehr-demokratie.de)


 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Was ist eigentlich ein Bürgerbegehren?
Ein Bürgerbegehren ist ein rechtlich verbindliches Mittel der Bürger, sich in die Kommunalpolitik einzumischen.
In wichtigen Angelegenheiten können die Bürger einer kommunalen Gebietskörperschaft (z. B. Gemeinde, Stadt, Landkreis, Bezirk etc.) durch ein erfolgreiches Bürgerbegehren einen Antrag auf Bürgerentscheid stellen.


Unabhängig von der Frage, wer den Rathausanbau am Steinweg (Rathaus B) hat verrotten lassen: Angesichts der Brühler Haushaltslage ist etwas anderes als Renovierung im Moment nicht denkbar.


Auch die zweieinhalb Millionen hat die Stadt nicht, aber diese Kosten für eine Renovierung wären das Einzige, das angesichts der Kassenlage überhaupt in Frage käme. Dennoch haben CDU, FDP und SPD in der Ratssitzung am 06. Juni 2011 einen Abriss und Neubau des Rathausanbaus beschlossen.


Die Kosten für einen Neubau belaufen sich auf ca. 10 Millionen Euro, die Kosten für eine Sanierung mit Fahrstuhl auf ca. 2,5 Millionen Euro. Jeder Brühler wird 2012 mit 2696 Euro verschuldet sein, 2009 waren es noch 1936 Euro.
Weiterhin möchten wir erreichen, dass das „brühl-info“ an seiner zentralen Stelle verbleibt. Besser geht´s nicht!

Auch auf einen multifunktionalen Ratssaal kann Brühl verzichten für 5 bis 6 Ratssitzungen im Jahr.


Für einen neuen Anbau (Service-Center) soll viel Geld ausgegeben werden, das dann in den nächsten Jahren an allen Ecken und Enden im Brühler Haushalt fehlen wird, z.B. für Soziales, Schulen und Kultur.


Auch in Siegburg sollte 2010 das Rathaus abgerissen und durch ein neues ersetzt werden.
Dieser Ratsbeschluss wurde durch ein Bürgerbegehren und den abschließenden Bürgerentscheid rückgängig gemacht. Bei diesem Neubau sollten die Kosten 13,5 Millionen Euro betragen.

 



 

DIE LINKE. Brühl unterstützte die Erarbeitung des neuen Parteiprogramms

Podiumsdiskussion von links Halina Wawzyniak (stellv. Bundesvorsitzende DIE LINKE.), Eckhard Riedel (Sprecher DIE LINKE. Stadtverband Brühl), Katharina Schwabedissen (Landessprecherin DIE LINKE. NRW)

Am Samstag, den 18. Juni 2011, fand unser Programmtag in Brühl statt.

Wir haben  den vorliegenden Entwurf für ein Bundesparteiprogramm gesichtet und weitere Ideen eingebracht.

An diesem Treffen nahmen der Kreisverband Rhein-Erft und der Kreisverband Bonn, sowie Vertreter/innen aus dem Landes- und Bundesvorstand und aus dem Bundestag teil.


Jetzt ist es soweit!

Mitgliederentscheid über das Parteiprogramm vom

17. November bis 15. Dezember 2011

www.die-linke.de/programm/mitgliederentscheid/


   

Matthias W. Birkwald - Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) und Vertreter des Wahlkreises Rhein-Erft


Jutta Decruppe-Fiebig - Kreissprecherin DIE LINKE. Rhein-Erft


 

Links:Renate Herrmann - Kreisgeschäftsführerin mit Caren Lay - Bundesgeschäftsführerin DIE LINKE. und Mitglied in der Programmkommission


Halina Wawzyniak - MdB, stellvertretene Vorsitzende DIE LINKE. und Eckhard Riedel 1. Sprecher und Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Brühl





 


 


Kritik an "drastischen Mieterhöhungen" bei der Gebausie

Die Gebausie hebt Mieten für bestimmte Wohnungen um bis zu 20 Prozent an!

DIE LINKE im Brühler Stadtrat wird sich dafür einsetzen, dass diese drastische Mieterhöhung zurückgenommen wird! Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN wird in der Rhein-Erft-Rundschau vom 19.02.2011 mit den Worten zitiert: "Eckhard Riedel bezeichnete eine 20-prozentige Erhöhung als "nicht sozial."




 

Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE. im Brühler Stadtrat

                     Ausschuss für Soziales und Migration

am 17.2.2011

Nachteile der Optionskommune

DIE LINKE. Fraktion im Brühler Rat befürchtet Verschlechterungen für

Langzeitarbeitslose


Optionskommunen betreuen Langzeitarbeitslose alleine – im Unterschied zu Argen.

Während die Brühler Verwaltung in einer Optionskommune vor allem Vorteile sieht, hat diese Form der Hartz IV - Organisation nach Ansicht der LINKEN auch erhebliche Nachteile. Grundsätzlich sehen wir das Hauptproblem in der Hartz IV - Gesetzgebung selbst, die ein bürokratisches Monstrum produziert. Dieses Monstrum wird auch unter kommunaler Regie  nicht besser werden.

Als Hauptvorteil führt die Mehrheit im Kreistag eine bessere Betreuung der Betroffenen auf, da der Kreis selber die kommunalen Schwerpunkte setzen kann. Der Kreis/die Stadt kann auch Schwerpunkte setzen, wenn sie nicht Optionskommune werden würde. Die Brühler CDU-FDP-Koalition hat jedoch schon bei den Kürzungen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung bewiesen,  wie unwichtig ihr Aufgaben wie die Weiterbeschäftigung der eigenen Reinigungskräfte sind.


Langzeitarbeitslose benötigen vor allem eine gute Arbeitsvermittlung und echte Weiterbil-dungsmöglichkeiten oder Umschulungen. Optionskommunen können fast nur im Kreisgebiet/in der Stadt vermitteln. Ergebnisse der bisherigen Begleitforschungen für Optionskommunen zeigen, dass diese noch häufiger als die Argen in Billigjobs und Leiharbeit vermitteln.


Optionskommunen haben keinen direkten Zugriff auf die Datenbank der Agentur für Arbeit: bei anonymisierten Stellenangeboten sind Langzeitarbeitslose benachteiligt.


Optionskommunen haben ein nur geringes Interesse an echter Qualifizierung und Umschulung von Arbeitslosen: während der Weiterbildung fallen für den Kreis/die Stadt die Kosten für die Unterkunft weiter an. Es lässt sich kurzfristig auf Kosten der Betroffenen sparen, wenn in unsichere Billigarbeit oder Zeitarbeit „vermittelt“ wird. Langfristig bringt das die Betroffenen nicht weiter. Für die Allgemeinheit wird es sogar teurer, weil die Betroffenen immer wieder arbeitslos werden und auch später im Rentenalter auf kommunale Unterstützungsleistungen (Grundsicherung im Alter) angewiesen sind.



Die Einführung von Hartz IV war ein soziales „Vergehen“ der Grünen und der SPD. Statt Sozialhilfebezieher in die Vermittlung durch das Arbeitsamt einzubeziehen, haben sie die Arbeitslosen aufgeteilt: die einen für den ersten Arbeitsmarkt und die anderen für den Niedriglohnsektor. Seit Hartz IV sind Langzeitarbeitslose bereits Menschen zweiter Klasse und werden nur selten auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt. Im Optionsmodell verringern sich die geringen Chancen noch weiter. Sie können noch leichter mit Sanktionen zu erniedrigender Billigarbeit erpresst werden.


Bekanntlich müssen Langzeitarbeitslose häufig vor Gericht ihr Recht einklagen. Da Optionskommunen nicht direkt den Weisungen und Richtlinien der Agentur für Arbeit unterliegen, werden unterschiedliche Rechtssysteme aufgebaut. Urteile von Sozialgerichten können dann nicht mehr zum Vergleich herangezogen werden. Bei vergleichbarer Sachlage kann dann das  Recht der Betroffenen vom Wohnort abhängen: das ist Unrecht.


DIE LINKE ist gegen die Einführung vom Optionsmodell und fordert stattdessen:


- Eine bundeseinheitliche Vermittlung von Arbeitslosen und keine weitere Spaltung in  

   Arbeitslose  erster, zweiter und künftig dritter Klasse.

- Echte Qualifizierungen beziehungsweise Umschulungen statt sinnlose Maßnahmen.

- Das Recht von Arbeitslosen darf nicht vom Wohnort abhängen.


- Abschaffung der Sanktionen: das zum Leben Notwendigste darf nicht gestrichen werden.

- Die Kosten für die Unterkunft darf nicht gekürzt werden, um den Haushalt zu sanieren.


                                                                                                        Brühl, den 17.02.2011




 

 

  

 


 

 

 

 


DIE LINKE macht Kinderarmut in Brühl zum Thema:

 

Die Stadt Brühl will den Kampf gegen die Kinderarmut verstärken. Zur Prävention soll ein Netzwerk mit Kooperationspartnern aufgebaut und mehrere Projekte durchgeführt werden.

Besonders davon betroffen ist der Stadtteil Vochem, er ist gekennzeichnet durch einen hohen Migrantenanteil und eine hohe Arbeitslosigkeit.

Zum Start des neuen Projekts gab es am Donnerstag, 25. November 2010, im Jugendkulturzentrum Cultra eine Fachtagung. Referent war der Sozialwissenschaftler und Armutsforscher Christoph Butterwegge von der Universität Köln.

Der Landschaftsverband Rheinland fördert das Vorhaben in den nächsten zwei Jahren mit 8000 Euro. Der Jugendhilfeausschuss hat das Projekt begrüßt.

Aber nicht nur in  Vochem gibt es Problemlagen.

„Auch in anderen Stadtteilen gibt es Probleme. In Pingsdorf liegt der Migrantenanteil  bei rund zehn und in der Innenstadt bei zwölf Prozent“, forderte Eckhard Riedel (Linke) im Ausschuss eine Ausweitung der Präventionsarbeit." (Zitat Rhein-Erft-Rundschau)


(Weitere Informationen zu diesem Thema sind zu finden unter Fraktion und Anträge)